News: 08.11.2018

Pflegepersonaluntergrenzen einfach in eisTIK® pflegen und nachweisen

Mit den strukturellen Verbesserungen der Situation der Pflegekräfte soll künftig der Kostenanteil der Personalkosten auf Normal- und Intensivstationen differenzierter berechnet werden.

Die Verordnung definiert Bereiche in Krankenhäusern als pflegeintensiv (Bereiche mit Leistungen der Intensivmedizin, Geriatrie, Unfallchirurgie, Kardiologie, Neurologie oder Herzchirurgie). Pflegepersonaluntergrenzen werden für die nach der PpUGV zu ermittelnden pflegeintensiven Bereiche vorgegeben.

Alle Einrichtungen sind verpflichtet, ab dem 01.01.2019 zum Quartalsabschluss die Übersicht der Einhaltung der Mindestbesetzungsgrenzen zu liefern. Die Nichteinhaltung der Personaluntergrenzen wird mit Erlösabschlägen sanktioniert.

Lösung von K|M|S – verfügbar ab 01.12.2018

K|M|S als führender Wissensmanager im Krankenhaus stellt seinen Kunden in eisTIK® eine Lösung zur Verfügung.

 Ab 01.12.2018 ist ein eigenes Modul „eisTIK® Pflegepersonaluntergrenzen“ mit folgenden Funktionen verfügbar:

  • Hinterlegung der Personalmindestmengen je Zeitraum für die relevanten Fachabteilungen

  • Definition welche Stationen unter die PpUGV fallen, bzw. für welche Fachabteilungen die Personalschlüssel gültig sind

  • Erfassungsmaske der täglichen Personalbesetzung auf Pflege-Org Strukturen inkl. Soll-Werten

  • Automatisierte Darstellung der relevanten Belegungsinformationen

  • Entsprechende Auswertungen zum Nachweis des Personaleinsatzes

Ausblick:

Bei gleichzeitigem Einsatz des eisTIK® Dienstplanmoduls wird in 2019 die Möglichkeit geschaffen, die Informationen auch automatisiert für die Befüllung des Moduls "eisTIK® Pflegepersonaluntergrenzen" zu nutzen.

Verwaltung der Pflege-Org-Strukturen

 

Erfassungmaske der Personalbesetzung

Fordern Sie schon jetzt ein Angebot zum neuen Modul „eisTIK® Pflegepersonaluntergrenzen“ unter Vertrieb@kms.ag an und erfahren am 30.11. in einem Webcast mehr über die fertige Lösung (Anmeldung zum Webcast ebenfalls per E-Mail an Vertrieb@kms.ag).

News: 19.10.2018

„Uns fehlt ein Masterplan“

Digitalisierung im Gesundheitssystem: von Österreich lernen / Impressionen von der K|M|S Herbsttagung

Warum ist Österreich Deutschland in der Digitalisierung voraus? „Political Leadership“ macht offenbar den Unterschied im e-Gesundheitssystem. K|M|S, Deutschlands Wissensmanager Nummer Eins für Krankenhäuser, blickte bei seiner Herbsttagung 2018 auch zum kleineren Nachbarn.

Der Blick über den eigenen Horizont hinaus ist eine der Stärken der renommierten K|M|S Herbsttagung. Mit rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war das hochkarätige Forum erneut ausgebucht. Das Unterhachinger IT Unternehmen präsentiert bei seiner Herbsttagung stets fachlich anspruchsvolle innovative Lösungen für die strategische Klinikführung, zukunftsorientierte Managementthemen, renommierte Referentinnen und Referenten und ein qualitativ hochwertiges Experten-Netzwerk. Und das in einer entspannten und familiären Atmosphäre.  

Eine Vielzahl neuer Lösungen für die Kliniksteuerung hatte K|M|S auch diesmal wieder exklusiv für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer parat. Die exponierte Stellung des Unternehmens im Markt zeigt seine Entwicklung in den vergangenen zwölf Monaten, von der CEO Alois G. Steidel berichtete: 20 Prozent Umsatzsteigerung, acht zusätzliche Mitarbeiter, 17 Neukunden und wichtige neue Kooperationen – mit GSG Consulting, digmed GmbH und Celonis SE. „Wir schaffen Mehrwerte für unsere Kunden durch Kooperationen. Nicht durch Abschottung“, betonte Vorstand Andreas Zowislo.

Dr. Clemens Martin Auer, Sektionschef im österreichischen Gesundheitsministerium, legte dar, dass in Österreich der Austausch von Gesundheitsdaten als öffentliches Interesse gesehen wird. Denn sowohl Ziel als auch Ergebnis stellen einen Mehrwert für Patienten dar, sprich eine bessere Prozess-, Behandlungs- und Ergebnisqualität. Also hat der Staat die Voraussetzungen per Gesetz in eigener Regie geschaffen und das Projekt mit 100 Millionen Euro ausgestattet. Im Zentrum des „e-Gesundheitssystems“ steht der Datenaustausch aller Akteure über Sektorengrenzen hinweg. Systemsteuerung und Herstellung von Interoperabilität seien daher zwingend Aufgaben des Staates, sagte Auer: „Der Sektor schafft das nicht allein.“ Er sprach die Notwendigkeit des politischen Leaderships mehrfach an.

Die daran anschließende Podiumsdiskussion stellte sich die Frage, „Wer sind die Treiber der Digitalisierung in Deutschland? „Wir sind in Deutschland eher damit beschäftigt, warum es nicht funktionieren kann. Uns fehlt ein Masterplan“, stellte Peter Bechtel, Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen fest. Zustimmung erhielt er vom Direktor der Augsburger Hessing Stiftung, Markus Funk: „Viele entwickeln in Deutschland eigene Lösungen. Da steht der Konkurrenzgedanke im Vordergrund. So lange dies so ist, werden wir nicht wirklich vorankommen.“ So ganz schlecht wollte Dr. Georg Münzenrieder vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege die Gematik dann doch nicht wegkommen lassen. „Es geht voran“, sagt er und setzt große Hoffnungen in das für 2019 geplante Digitalgesetz. Es war schließlich Dr. Clemens Martin Auer, der noch mal eine ganz andere Perspektive aufmachte: „Wir brauchen massive Investitionen in digitale Strukturen.“ Denn die Anbieter seien oft gar nicht in der Lage, die anfallenden Daten in hoher Qualität aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen. Das sei eine nationale und sogar letztlich europäische Aufgabe.

Stets aus erster Hand erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der K|M|S Herbsttagung auch, was das InEK für die Kliniken plant. Dr. Michael Rabenschlag, beim Institut Leiter der Abteilung Ökonomie, gewährte auch diesmal wieder einen detaillierten und tiefen Einblick in die kommenden Veränderungen beim Fallpauschalen-Katalog: zum Beispiel Verbesserungen bei den Extremkosten für Kinder, höhere Vergütung in der Psychiatrie bei hoher Therapiedichte und eine Vielzahl weiterer „relevanter Umbauten im DRG-System“.

Nicht zu vernachlässigen in der Digitalisierung sind ethische Fragestellungen, wie auch in einer vernetzen Welt die Grundrechte des Menschen gewahrt werden können und gleichzeitig das alltägliche Leben für Alle bereichert werden kann. Nach diesem Gedankenexkurs durch den Theologen Dr. Andreas Klein, demonstrierten Dr. Marisa Petri, Gerald Wick und Heiko Heinrich-Nestler, ganz frische Funktionen aus der K|M|S Entwicklung, die den Kunden nun zur Verfügung stehen.

Wie kann ein verbundweites Standardberichtswesen aussehen? Diese Frage beantwortet Andres Hill vom Elisabeth Vinzenz Verbund und zeigte sowohl die Schwierigkeiten der Ausgangslage wie auch die Projektumsetzung auf. Im Anschluss wurde durch Mirjam-Jasmin Horneber und René Klinger vom Klinikum Fürth, vorgestellt, wie eine Umstellung auf eisTIK®.akut projektiert werden kann und wie ihre ersten Erfahrungen mit der neuen Technologie sind.

Der zweite Tag begann mit der Frage: „eisTIK® - Quo Vadis“? Es wurde anhand griffiger Live-Demonstrationen eindrucksvoll vorgestellt. Dass man Transparenz in MVZ herstellen kann, präsentierte Rainer Bühn aus den MVZ ANregiomed: Wie es bisher das Leistungsreporting machte und wie ihn eisTIK® zukünftig seinen Arbeitstag erleichtern kann. Im Anschluss stellte Dr. Andreas Goepfert vom Klinikum Braunschweig vor, wie man Prozessmining nutzen kann. Er zeigte auf wie K|M|S mit dem neuen Partner Celonis SE in eisTIK® aufbereitete Daten in das Prozessmanagement übermittelt und dann Engpassstellen ermittelt werden können.

Was versteht K|M|S unter integrierter Unternehmensplanung? Dies veranschaulichten Lars Anwand und Ralf Helbig aus dem Klinikum Braunschweig. Es wurde demonstriert, wie Daten in das in eisTIK® integrierte Planungstool des Partners Seneca Business Software GmbH übermittelt werden und dann mit verschiedenen Planungsverfahren Prognosen erstellt werden können. John Ahrens von K|M|S stellte die zukünftige Strategie für die Benchmark Projekte vor. Dabei wurde der Fokus auf die neuen Partnerschaften mit digmed GmbH zum OP-Benchmarking sowie GSG Consulting zum Leistungsbenchmark vorgestellt. Mit diesen beiden Partnerschaften können wir nun die beiden größten deutschen Benchmark-Gruppen gemeinsam anbieten.

Zum Abschluss ging Gerald Reinisch noch auf den bewährten Release-Zyklus ein: Ankündigungen auf der K|M|S Herbsttagung, Präsentation und Verkaufsstart zur DMEA (vormals conhIT) und die Themenvertiefung bei K|M|S vor Ort. Die „Take Home Story“ endete mit dem Hinweis auf eine zeitnahe Bereitstellung von Lösungen für die Anforderungen der risikoadjustierten Pflegepersonaluntergrenzen, die viele Kliniken dringend benötigen, zur Datenarchivierung und den Aufbau individueller Cubes. Bevor die Gäste sich auf den Heimweg machten, freute sich Alois G. Steidel die Anwesenden beruhigen zu können: „Mit Daten, Wissen und Technologie werden wir auch hier eine Lösung bieten.“

 
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News: 25.04.2018

Rechtssicherheit für Krankenhäuser (insb. AGFA Orbis-Kunden) mit ASFU Lizenz

K|M|S erwirkt gegen Agfa HealthCare eine einstweilige Verfügung beim Oberlandesgericht Düsseldorf, welche die beabsichtigte Einschränkung der Auswertungsmöglichkeiten im Rahmen einer ASFU Lizenzierung untersagt.

Agfa HealthCare hat im August 2016 ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Datenbankzugriff auf ASFU-lizenzierte Oracle Installationen um einen Passus erweitert, welcher es Drittanbietern untersagt, im Lesezugriff direkt und/oder indirekt auf die Inhalte der von dem Krankenhausinformationssystem benutzten Datenbank zuzugreifen. 

Konkret sollen, gemäß AGFA, Orbis-Kunden in dieser Lizenzierungsform keine Möglichkeit mehr haben, ihre Daten über beliebige Business Intelligence Tools oder beispielsweise Microsoft Excel aufzubereiten und auszuwerten. Dies bedeutet eine vollständige Abhängigkeit in monetärer und technologischer Hinsicht von Agfa HealthCare.

K|M|S hatte zunächst AGFA um eine Unterlassungserklärung gebeten und im Nachgang beim Landgericht Düsseldorf eine einstweilige Verfügung gegen die Verwendung dieser Passage beantragt. Das Oberlandesgericht Düsseldorf ist am 19. April 2018 dem Antrag der K|M|S Vertrieb und Services AG nachgekommen und hat eine einstweilige Verfügung gegen die Agfa HealthCare GmbH erlassen.

Interoperabilität ist in aller Munde. Vor diesem Hintergrund erscheint der hochgradig proprietäre Ansatz der Agfa HealthCare als sehr verwunderlich. Für die Kliniken ist gleichermaßen das Thema Datenhoheit, -verfügbarkeit und -nutzbarkeit sowohl operativ als auch strategisch von existenzieller Bedeutung.

Mit Blick auf die Entscheidung sagt Andreas Zowislo, Vorstand der K|M|S Vertrieb und Services AG: „Für uns als K|M|S ist es wichtig gewesen, eine Klarstellung darüber zu erreichen, dass das Krankenhaus die Hoheit über die eigenen Daten behält und hinsichtlich der Auswertungswerkzeuge die besten verfügbaren Tools einsetzen kann. Wir freuen uns auch für alle Krankenhäuser, dass das Oberlandesgericht unserer Auffassung vollständig gefolgt ist.“ Alois Steidel, Inhaber und CEO der K|M|S Vertrieb und Services AG fügt hinzu: „Marktabschottung ist heute nicht mehr angebracht. Das Urteil fördert Wettbewerb und Transparenz.“

News: 07.12.2017

Zentrales Managementinformationssystem zur operativen und strategischen Kliniksteuerung

Der Elisabeth Vinzenz Verbund setzt das innovative K|M|S Managementinformationssystem eisTIK® zur Unterstützung der strategischen Planung und der operativen Steuerung konzernweit ein.

Der bundesweit tätige Elisabeth Vinzenz Verbund (EVV) mit 10 Krankenhäusern, 6 Medizinischen Versorgungszentren und vielen weiteren Einrichtungen steht vor der Herausforderung, im Gesundheits- und Sozialwesen caritative Arbeit unter den sich kontinuierlich verändernden wirtschaftlichen und sozialpolitischen Rahmenbedingungen zu gestalten. Dabei soll eine jahrhundertealte christliche Tradition beibehalten und in die Zukunft geführt werden. Insgesamt sind in den Einrichtungen des EVV über 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig, um jährlich mehr als 250.000 Patienten stationär und ambulant zu versorgen.

 

Ein zentrales Steuerungs- und Entscheidungssystem ist dabei das Kernstück der operativen und strategischen Steuerung aller Kliniken im Verbund. Hierfür wurde jetzt erneut ein Rahmenvertrag zwischen dem EVV und der K|M|S, dem führenden Anbieter von Managementinformationssystemen und Wissensmanagement im Gesundheitswesen geschlossen, der die intensive Kooperation beider Unternehmen, die bereits seit 5 Jahren besteht, für die Zukunft regelt.

Es ist erklärtes Ziel, die Herausforderungen der Zukunft auf dem Gesundheitsmarkt erfolgreich miteinander zu lösen. „Mit uns erhält der EVV Technologie und Funktion sowie Inhalte und Beratung aus einer Hand, so können wir den größtmöglichen Nutzen für die Kliniken und den Konzern stiften“, sagt Andreas Zowislo, Vorstand der K|M|S Vertrieb und Services AG mit Blick auf die langfristige Partnerschaft.

 

K|M|S ist Marktführer für Softwarelösungen, die den Kliniken tagesaktuell Daten aus den relevanten Vorsystemen zu entscheidungsrelevanten Informationen verdichtet. Hierfür wird eine innovative Datawarehouse Infrastruktur mit modernen Auswertungsmöglichkeiten kombiniert. Hinzu kommt das Wissen der Mitarbeiter von K|M|S, die alle auf jahrelange Erfahrung in der Arbeit in der Klinik zurückblicken können und somit Lösungen entwickeln, die in der Praxis auch wirklich funktionieren. „Das ist für uns ein ganz wichtiger Punkt: Unsere Mitarbeiter und die Berater von K|M|S sprechen die gleiche Sprache und erarbeiten Lösungen gemeinsam. Das sorgt für Akzeptanz und ein lebendiges Führungssystem“, sagt Olaf Klok, Verbundgeschäftsführer des EVV nach der Vertragsunterschrift.

 

Mit zusätzlichen Benchmarks kann nun noch intensiver als bisher voneinander gelernt und Ansatzpunkte zur weiteren Verbesserung in den Prozessen der Patientenversorgung identifiziert werden. Die Kombination aus strategischer Konzernsteuerung und operativer Klinikführung in einem System erlauben schnelle Entscheidungen und kontinuierliches Nachhalten eingeleiteter Maßnahmen.

 

Mit Blick auf den gemeinsamen Weg des EVV mit K|M|S freut sich Dr. Sven U. Langner, ebenfalls Geschäftsführer des EVV, „durch Wissenstransfer und die Bündelung von Know-How eröffnen wir unseren Einrichtungen mit eisTIK® und den weiteren K|M|S Lösungen die Basis für eine zielgerichtete Steuerung und etablieren konzernweite Standards für unser Berichtswesen“.

 Blicken gemeinsam auf die zukünftige Struktur des zentralen Managementinformationssystems der K|M|S im Elisabeth Vinzenz Verbund (v.l.n.r.): Stefan Fischer (Geschäftsführer des St. Bernward Krankenhauses in Hildesheim), Andreas Zowislo (Vorstand der K|M|S Vertrieb und Services AG), Peter Pfeiffer (Geschäftsführer des Krankenhauses St. Joseph Stift Dresden), Wolf-Christian Varoß (Leiter IT Elisabeth Vinzenz Verbund), Andreas Hill (Controlling Elisabeth Vinzenz Verbund), Olaf Klok (Verbundgeschäftsführer Elisabeth Vinzenz Verbund) und Nils Wittig (Leitung Strategische Portfolioentwicklung K|M|S Vertrieb und Services AG)

Blicken gemeinsam auf die zukünftige Struktur des zentralen Managementinformationssystems der K|M|S im Elisabeth Vinzenz Verbund (v.l.n.r.): Stefan Fischer (Geschäftsführer des St. Bernward Krankenhauses in Hildesheim), Andreas Zowislo (Vorstand der K|M|S Vertrieb und Services AG), Peter Pfeiffer (Geschäftsführer des Krankenhauses St. Joseph Stift Dresden), Wolf-Christian Varoß (Leiter IT Elisabeth Vinzenz Verbund), Andreas Hill (Controlling Elisabeth Vinzenz Verbund), Olaf Klok (Verbundgeschäftsführer Elisabeth Vinzenz Verbund) und Nils Wittig (Leitung Strategische Portfolioentwicklung K|M|S Vertrieb und Services AG)