Kategorie: eisTIK®

eisTIK® Process Mining powered by Celonis® visualisiert tagesaktuell Ihre Prozesse, so dass Sie zeitnah auf ineffiziente Abläufe reagieren können, um damit sowohl Ihre ökonomischen Ergebnisse als auch die medizinische Qualität nachhaltig zu steigern.
Mit den Medizinischen Leistungsgruppen in eisTIK® nutzen Sie die Vorteile einer allgemein verständlichen und eingängigen Bezeichnung und einer DRG- & Katalog-Unabhängigkeit. Dies bietet Ihnen absolute Transparenz über die Leistungsentwicklung Ihrer Kliniken.
Das eisTIK® KTR Modul ist eine vollständige transaktionsorientierte Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung. Ein Hauptmerkmal der eisTIK® KTR ist die hohe Transparenz, welche bei den Stammdaten beginnt und im Analysebereich endet.
Wie lange ein Patient im Krankenhaus bleibt, hängt von vielen Faktoren ab. Eine App zur Vorhersage der stationären Verweildauer (VWD) soll die Patientenversorgung optimieren und das Entlassungsmanagement verbessern. Wie, darüber haben wir mit Daniel Lichterfeld, dem CEO und Gründer von AICURA Medical, gesprochen.
Unser Produkt des Monats Mai ist die "Integrierte Finanzplanung powered by Seneca". Jetzt mehr erfahren!
Die Mindestvorgaben der PPP-RL sind erstmals verbindlich von den Einrichtungen nachzuweisen und einzuhalten. KMS bietet die passende Lösung: das eisTIK®-PPP-RL-Modul.
Mit unserem Modul eisTIK® Data Integration Designer in Verbindung mit dem eisTIK® Importmanager haben wir für Sie ein Modul entwickelt, welches Ihnen die Möglichkeit bietet, externe Daten aus Ihren Subsystemen einfach und intuitiv in eisTIK® zu integrieren.
Gesundheitsdienstleister arbeiten mit sehr hohem Aufwand an der Sicherstellung der bestmöglichen Patientenversorgung. Dabei gilt es, vorhandene Ressourcen sinnvoll einzusetzen und Kapazitäten exakt zu planen. Die optimale Auslastung der vorhandenen Ressourcen bei gleichzeitiger Vermeidung einer Überlastung der vorhandenen Kapazitäten ist hierbei das Ziel.
Seit Anfang 2019 arbeiten Nanz medico, größter Anbieter ambulanter Rehabilitationsleistungen in Deutschland, und KMS zusammen. Ziel war die Einführung von eisTIK®, die inzwischen so gut wie abgeschlossen ist.
Symbiose von KI und bewährten Technologien prognostiziert ideales Entlassdatum und sichert Nachversorgung fristgerecht.
KMS-Kunde der ersten Stunde: Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum (DBK) kam vor 25 Jahren im Jahr 1996 als erster Kunde zu KMS. Es ist ein gemeinnütziges Krankenhaus in diakonischer Trägerschaft.
Leere Betten, um für Corona-Patient:innen vorbereitet zu sein, bedeuten für Krankenhäuser fehlende Einnahmen. Mit den Corona Ausgleichszahlungen sollen diese finanziellen Einbußen nun kompensiert werden.
Viele Industrien nutzen Künstliche Intelligenz bereits intensiv und erfolgreich. Für die Gesundheitswirtschaft ist das Potenzial ebenfalls hochinteressant. Jetzt schaffen zwei deutsche Unternehmen die Infrastruktur, um maschinelles Lernen sicher und sinnig einzusetzen.
Unser eisTIK®-Modul Dienstplan dient der übersichtlichen Darstellung von Personal-Ressourcen für das Klinikmanagement.
Ein valider und nachvollziehbarer Wirtschaftsplan ist für die kommenden Budgetverhandlungen unabdingbar. Neben dem Plan und der Prognose umfasst dies zum einen die Erstellung der Mehrjahresplanung und zum anderen auch die Darstellung der kurzfristigen Liquidität.
Herausforderungen mit innovativen Lösungen zu begegnen, ist eine der großen Chancen der Digitalisierung. Mit dem konkreten Ziel, für die medizinischen und administrativen Kernprozesse eine sinnvolle Lösung mit transparenter Veränderung zu erreichen, geht das Städtische Klinikum Braunschweig zusammen mit KMS einen innovativen Weg: eisTIK® Process Mining powered by Celonis® erlaubt die Abbildung der eigenen Prozesse in der Klinik auf Basis einer KIS- und Subsystem-unabhängigen Datenbank.
Die Wirtschaftsplanung für das Folgejahr war für die Controller und Finanzexperten des GLG-Verbunds immer mit sehr viel Zeitaufwand verbunden. Die Aufbereitung und Validierung der Daten nahm mehrere Wochen in Anspruch. Das Ziel des Projektes war es, Kapazitäten zu gewinnen und gleichzeitig eine hohe Datenqualität und -sicherheit zu garantieren.
2017 entschieden sich die Dr. Erler Kliniken, auf ein neues Krankenhausinformationssystem (KIS) umzusteigen. eisTIK® war bereits seit 2010 in Benutzung und sollte auch weiterhin als Data Warehouse-Lösung eingesetzt werden. Die Herausforderung war, auch während des KIS-Wechsels Daten zur Verfügung zu stellen sowie eine Vergleichbarkeit der Alt- und Neudaten sicherzustellen - und das im laufenden Betrieb.
Von den Anfängen bis zur Verbesserung von Arbeitsabläufen in der Gesundheitsversorgung - Eine Perspektive von Prof. Dr. ir. Wil van der Aalst.
Wenn man über Suprafluidität redet, denkt man in der Regel an ein physikalisches Konzept. Hier aber wird der Begriff verwendet, um eine Strömung ohne Viskosität zu beschreiben, was den großen Vorteil mitbringt, ohne Verlust von kybernetischer Energie zu fließen.
Mit dem konkreten Ziel, Krankenhäusern eine sinnvolle Lösung zu transparenter Veränderung an die Hand zu geben, gehen Celonis® und KMS nun einen neuen, gemeinsamen Weg: eisTIK® Process Mining powered by Celonis® erlaubt die Abbildung der eigenen Prozesse in der Klinik auf Basis einer KIS- und Subsystem unabhängigen Datenbank.
Um das Berichtswesen zu vereinfachen, hat sich der EVV 2017 dazu entschieden, mit Hilfe der eisTIK®-Produktfamilie einen konzernweiten Standard einzuführen. Dieser sollte auf der Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners aller Mitgliedshäuser aufgebaut werden und klare Ziele verfolgen: Mit der Zusammenführung und Standardisierung des Berichtswesens sollten unnötige Doppelarbeiten vermieden, eine einheitliche Vergleichs- und Kommunikationsbasis geschaffen und eine möglichst hohe Automatisierung erreicht werden.
2018 fasste das Klinikum Magdeburg den Entschluss, auf ein neues Data Warehouse umzustellen. Dabei stand bei der Ausschreibung nicht der Preis im Vordergrund, sondern vielmehr die Erfüllung der qualitativen Ansprüche.
Der Auslöser für dieses Projekt war die jährliche “Lotterie” des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK): Im September 2017 wurde die Fachklinik Waldeck als Referenzhaus für die DRG-Kalkulation auserwählt. Am 1. Februar 2018 begann die Implementierung von eisTIK® und schon zwei Monate später konnte die Fachklinik Waldeck die geforderten Kalkulationsdaten an das InEK übergeben.
Das Städtische Klinikum Braunschweig ist das Krankenhaus der Maximalversorgung für die Region Braunschweig mit aktuell 1.499 Planbetten an drei Standorten. In 38 Klinken und Instituten werden nahezu das komplette Fächerspektrum der Medizin abgedeckt und jährlich rund 62.000 stationäre sowie über 200.000 ambulante Patienten behandelt. Mit einem Jahresumsatz von mehr als 300 Millionen Euro und mit rund 4.000 MitarbeiterInnen ist das Städtische Klinikum Braunschweig eines der größten kommunalen Krankenhäuser Deutschlands.
Die Orthopädische Klinik König-Ludwig-Haus in Würzburg hat über Jahre hinweg erfolgreich Prozesse optimiert. Scheinbar so erfolgreich, dass das InEK auf Basis der eingereichten Daten des Kalkulationshauses bestimmte Fallpauschalen in der Endoprothetik gekürzt hat.
Im Jahr 2005 führte das Klinikum Fürth eisTIK® ein. Das Ziel der Data Warehouse-Nutzung war es, schnell übersichtliche Dashboards zu erstellen und eine benutzerfreundliche und intuitive Bedienung sicherzustellen.
In diesem Projekt wurde eisTIK® als Managementsystem für eine eigene Kostenstellen-Leistungsrechnung (KLR) ausgebaut. Damit ist der Zeitaufwand für die Erstellung der Monatsberechnungen überschaubar geworden und die gewonnenen Auswertungen stellen ein zentrales Werkzeug zur Unternehmenssteuerung dar.
Wir leben in der Informationsgesellschaft nicht nur von der Arbeit anderer, sondern auch von ihren Ideen. Wir stehen jeden Tag vor so vielen Problemen, dass wir davon abhängig sind, dass andere darüber nachgedacht und sie gelöst haben. Damit setzt sich auch KMS auseinander.
Die Klinik-Kompetenz-Bayern (KKB) ist ein freiwilliger Verbund, dem 62 kommunale und freigemeinnützige Kliniken angehören. Für ihre Mitglieder führt die KKB jährlich einen Benchmark durch, um nicht zuletzt die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Mit der stetig wachsenden Mitgliederzahl wurde das eine immer ressourcenintensivere Aufgabe.
Mit eisTIK® und EOH® kann die Lubinus-Stiftung nun auf ein zentrales System zurückgreifen und erhält dort alle Daten, die die notwendige Grundlage für wichtige Entscheidungen darstellen und somit für ein erfolgreiches Klinikmanagement unabdingbar sind.
Geomarketing für Krankenhäuser – Im Kontext der Gesundheitswirtschaft bietet sich Geomarketing dazu an, Patienten, niedergelassene Ärzte und andere Krankenhäuser und Einrichtungen differenzierter zu betrachten. Genaue Analysen von Märkten und Einzugsgebieten geben Erkenntnisse über die behandelten und potenziellen Patienten, deren Diagnosen und Prozeduren, aber auch über noch nicht genutztes Marktpotenzial. …
Das Klinikum benötigte ein umfassendes Berichtswesen, das die Abläufe im OP transparent darstellt und valide Kennzahlen als Entscheidungsgrundlage liefert.
Geht man dieser Frage nach, bewegt man sich schnell auf einer hochtechnischen Ebene. Das macht es Laien nicht gerade leicht, sich dem Thema zu nähern. Gleichzeitig ist es auch für IT-ler immer wieder eine Herausforderung, ihren fachfremden Kollegen gerade dieses näher zu bringen. Insofern stellt der folgende Beitrag eine inhaltliche Hinführung mit bewusst geringer technischer Tiefe dar.
Als Krankenhausträger und Kalkulationshaus für das Entgeltsystem im Bereich Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (PEPP) ist die Evangelische Stiftung Tannenhof auf ein leistungsfähiges Data Warehouse angewiesen.
Durch eisTIK® von KMS erhalten Unternehmen im Gesundheitswesen Daten und Wissen aus einer Hand. Dies stellt einen zentralen Nutzen für die Anwender von eisTIK® dar. Teil dieser Lösungsphilosophie ist es, eine technologische Unabhängigkeit für die Kunden zu schaffen, die es KMS erlaubt, Funktionen zu kombinieren und so kontinuierlich auf der Höhe der Zeit zu agieren.
Im Jahr 2009 entschied sich die St. Franziskus Stiftung Münster, eisTIK® einzuführen. Das primäre Ziel war es, die Teilnahme an der InEK-Kalkulation nicht mehr über das Krankenhausinformationssystem machen zu müssen. Darauf aufbauend sollte dann auch die Kostenträgerrechnung über eisTIK® laufen.
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