Kategorie: Success Stories

Seit Anfang 2019 arbeiten Nanz medico, größter Anbieter ambulanter Rehabilitationsleistungen in Deutschland, und KMS zusammen. Ziel war die Einführung von eisTIK®, die inzwischen so gut wie abgeschlossen ist.
KMS-Kunde der ersten Stunde: Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum (DBK) kam vor 25 Jahren im Jahr 1996 als erster Kunde zu KMS. Es ist ein gemeinnütziges Krankenhaus in diakonischer Trägerschaft.
Die Wirtschaftsplanung für das Folgejahr war für die Controller und Finanzexperten des GLG-Verbunds immer mit sehr viel Zeitaufwand verbunden. Die Aufbereitung und Validierung der Daten nahm mehrere Wochen in Anspruch. Das Ziel des Projektes war es, Kapazitäten zu gewinnen und gleichzeitig eine hohe Datenqualität und -sicherheit zu garantieren.
2017 entschieden sich die Dr. Erler Kliniken, auf ein neues Krankenhausinformationssystem (KIS) umzusteigen. eisTIK® war bereits seit 2010 in Benutzung und sollte auch weiterhin als Data Warehouse-Lösung eingesetzt werden. Die Herausforderung war, auch während des KIS-Wechsels Daten zur Verfügung zu stellen sowie eine Vergleichbarkeit der Alt- und Neudaten sicherzustellen - und das im laufenden Betrieb.
Um das Berichtswesen zu vereinfachen, hat sich der EVV 2017 dazu entschieden, mit Hilfe der eisTIK®-Produktfamilie einen konzernweiten Standard einzuführen. Dieser sollte auf der Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners aller Mitgliedshäuser aufgebaut werden und klare Ziele verfolgen: Mit der Zusammenführung und Standardisierung des Berichtswesens sollten unnötige Doppelarbeiten vermieden, eine einheitliche Vergleichs- und Kommunikationsbasis geschaffen und eine möglichst hohe Automatisierung erreicht werden.
2018 fasste das Klinikum Magdeburg den Entschluss, auf ein neues Data Warehouse umzustellen. Dabei stand bei der Ausschreibung nicht der Preis im Vordergrund, sondern vielmehr die Erfüllung der qualitativen Ansprüche.
Der Auslöser für dieses Projekt war die jährliche “Lotterie” des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK): Im September 2017 wurde die Fachklinik Waldeck als Referenzhaus für die DRG-Kalkulation auserwählt. Am 1. Februar 2018 begann die Implementierung von eisTIK® und schon zwei Monate später konnte die Fachklinik Waldeck die geforderten Kalkulationsdaten an das InEK übergeben.
Das Städtische Klinikum Braunschweig ist das Krankenhaus der Maximalversorgung für die Region Braunschweig mit aktuell 1.499 Planbetten an drei Standorten. In 38 Klinken und Instituten werden nahezu das komplette Fächerspektrum der Medizin abgedeckt und jährlich rund 62.000 stationäre sowie über 200.000 ambulante Patienten behandelt. Mit einem Jahresumsatz von mehr als 300 Millionen Euro und mit rund 4.000 MitarbeiterInnen ist das Städtische Klinikum Braunschweig eines der größten kommunalen Krankenhäuser Deutschlands.
Die Orthopädische Klinik König-Ludwig-Haus in Würzburg hat über Jahre hinweg erfolgreich Prozesse optimiert. Scheinbar so erfolgreich, dass das InEK auf Basis der eingereichten Daten des Kalkulationshauses bestimmte Fallpauschalen in der Endoprothetik gekürzt hat.
Im Jahr 2005 führte das Klinikum Fürth eisTIK® ein. Das Ziel der Data Warehouse-Nutzung war es, schnell übersichtliche Dashboards zu erstellen und eine benutzerfreundliche und intuitive Bedienung sicherzustellen.
In diesem Projekt wurde eisTIK® als Managementsystem für eine eigene Kostenstellen-Leistungsrechnung (KLR) ausgebaut. Damit ist der Zeitaufwand für die Erstellung der Monatsberechnungen überschaubar geworden und die gewonnenen Auswertungen stellen ein zentrales Werkzeug zur Unternehmenssteuerung dar.
Die Klinik-Kompetenz-Bayern (KKB) ist ein freiwilliger Verbund, dem 62 kommunale und freigemeinnützige Kliniken angehören. Für ihre Mitglieder führt die KKB jährlich einen Benchmark durch, um nicht zuletzt die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Mit der stetig wachsenden Mitgliederzahl wurde das eine immer ressourcenintensivere Aufgabe.
Mit eisTIK® und EOH® kann die Lubinus-Stiftung nun auf ein zentrales System zurückgreifen und erhält dort alle Daten, die die notwendige Grundlage für wichtige Entscheidungen darstellen und somit für ein erfolgreiches Klinikmanagement unabdingbar sind.
Das Klinikum benötigte ein umfassendes Berichtswesen, das die Abläufe im OP transparent darstellt und valide Kennzahlen als Entscheidungsgrundlage liefert.
Als Krankenhausträger und Kalkulationshaus für das Entgeltsystem im Bereich Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (PEPP) ist die Evangelische Stiftung Tannenhof auf ein leistungsfähiges Data Warehouse angewiesen.
Im Jahr 2009 entschied sich die St. Franziskus Stiftung Münster, eisTIK® einzuführen. Das primäre Ziel war es, die Teilnahme an der InEK-Kalkulation nicht mehr über das Krankenhausinformationssystem machen zu müssen. Darauf aufbauend sollte dann auch die Kostenträgerrechnung über eisTIK® laufen.
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